Aus fünf Gemeinden entsteht 2027 die neue Evangelische Lichtgemeinde.

Evangelische Kirchengemeinde Gangelt. Selfkant. Waldfeucht.
Evangelische Kirchengemeinde Heinsberg.
Evangelische Kirchengemeinde Hückelhoven.
Evangelische Kirchengemeinde Randerath.
Evangelische Kirchengemeinde Ratheim-Gerderath.

Gottes Liebe gilt jedem Menschen – ohne Vorbedingung.
Aus dieser Erfahrung heraus schaffen wir Orte, an denen diese Liebe spürbar wird: in Begegnung, Wort und Tat.

Als evangelische Kirchengemeinde öffnen wir Räume für Menschen – zum Ankommen, zum Mitmachen und zum Weitergeben: mit Unterstützung auf Augenhöhe, mit zugewandter Präsenz, mit verbindlichen Möglichkeiten der Teilhabe und 
mit Orientierung, die trägt.

Unser Tun zielt nicht auf Leistung oder Erwartung, sondern darauf, dass Menschen spüren: Ich bin gesehen. Ich bin gemeint.
Ich bin getragen.

Gottes bedingungslose Liebe leuchten lassen,
damit Menschen erleben, wie Gottes Liebe wirkt.

Wir glauben: Gottes Liebe ist bedingungslos – sie gilt jedem Menschen, ohne Vorbedingung.

Wir selbst haben erfahren, was es bedeutet, von Gott angenommen zu sein – so, wie wir sind. Aus dieser Erfahrung heraus möchten wir Raum schaffen, damit andere Menschen dieselbe Liebe erleben können: in Begegnungen, Worten, Taten. Wir sind nicht die Quelle – wir sind der Ort, an dem sie durchscheint. So wird erlebbar, was trägt: in Seelsorge, Gottesdienst, Quartier, Gemeinschaft.

Wir möchten Räume eröffnen, in denen Menschen erfahren können, wie Gottes Liebe konkret wirkt. Wo sie berührt, aufrichtet, tröstet und verändert. Unser Tun zielt nicht auf Leistung oder Erwartung, sondern darauf, dass Menschen spüren: Ich bin gesehen. Ich bin gemeint. Ich bin getragen. In vielfältigen Formen – im Gespräch, im gemeinsamen Feiern, im Alltag des Quartiers und im Miteinander der Gemeinschaft – wird Gottes Liebe erfahrbar. Nicht abstrakt, sondern lebendig und nah. So entsteht Vertrauen, Hoffnung wächst und neues Leben kann Gestalt annehmen.

Eine ältere Frau und eine jüngere Frau umarmen sich herzlich und lächeln. Im Hintergrund sind weitere Personen in einem warm beleuchteten Innenraum zu sehen.

Unser Antrieb

Gottes bedingungslose Liebe leuchten lassen, …

Unser Zweck

... damit Menschen erleben, wie Gottes Liebe wirkt.

Der Antrieb ist das, was uns im Kern bewegt und ausmacht. Der Zweck beschreibt den Wert, der daraus entsteht - für uns und für andere.

Was uns alle miteinander verbindet.

  • Tragende Orientierung

    Bei uns finden Menschen Halt, wenn das Leben Fragen stellt. Tragfähige Orientierung heißt: Wir verbinden eine zuversichtliche Grundhaltung mit geistlicher Begleitung. Wir bieten Sinn, Rituale und Räume für Glaubensfragen – tröstend, stärkend, hoffnungsvoll. Wir schauen nach vorn, ohne das Schwere zu leugnen, und Ermutigen einander, auch wenn nicht alles klar ist. So wird Orientierung zur Stärkung – und Menschen können erfahren: Ich bin getragen, egal wo ich gerade stehe.

  • Zugewandte Nähe

    Bei uns werden Menschen nicht übersehen. Zugewandte Nähe heißt: Wir schauen hin – mit offenem Herzen und wachem Blick – und wir sind erreichbar und präsent. Wir hören zu, ohne vorschnell zu werten, und wir begleiten persönlich, ohne zu drängen. Nähe entsteht durch Achtsamkeit und Aufrichtigkeit: Wir nehmen Menschen ernst – mit ihrer Geschichte, ihren Fragen, ihrer Würde. So entsteht Raum für Begegnung, wachsenden Vertrauens, damit Menschen spüren: Ich werde gesehen, ich bin nicht allein.

  • Verbindliche Teilhabe

    Bei uns sind Menschen nicht nur Gäste – sie sind Teil unserer Gemeinde. Verbindliche Teilhabe heißt: Gemeinschaft ist ein Versprechen, das im Alltag gilt. Wer mitmachen will, findet passende Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten – unkompliziert, wertgeschätzt und wirksam. Wir teilen Verantwortung, nicht nur Worte, und bleiben ansprechbar, damit es gelingt. So wird Zugehörigkeit erlebbar: durch Gemeinschaft, die trägt, und Teilhabe, die Menschen stärkt: Ich bin dabei und kann etwas bewegen.

  • Geschwisterliche Unterstützung

    Bei uns erleben Menschen Unterstützung, die aus geschwisterlicher Verbundenheit wächst: gleichwertig, ohne Hierarchie, ohne Vorleistung. Geschwisterliche Unterstützung heißt: Wir sehen den Menschen mit Würde – unabhängig von Herkunft, Rolle oder Lebensgeschichte – und handeln konkret, wenn Hilfe gebraucht wird. Wir vermitteln, entlasten, organisieren – respektvoll, diskret und auf Augenhöhe. So wird spürbar: Hier geht es nicht darum, ob man „passt“, sondern darum, was jetzt gebraucht wird. Und so wird Gottes Liebe im Tun sichtbar: Mir wird geholfen, egal was es ist.

Unsere gemeinsame Marke.

1. Unser Name:
Licht steht bei uns für das, was Menschen hier erfahren: Orientierung, wenn Wege unklar sind; Wärme, wenn das Leben kalt wird; verlässliche Präsenz, wenn andere gehen; Hoffnung, die nicht inszeniert, sondern trägt. Dieses Licht bleibt nicht nur ein Symbol, sondern wird konkret: wenn jemand anruft und wirklich zuhört, wenn ein Segen das Einzige ist, was noch möglich ist, wenn der Besuchsdienst Einsamkeit durchbricht, wenn im Quartier geholfen wird – ohne Vorbedingungen.

2. Wirklicht:
Ein Strahlenkranz symbolisiert das Leuchten Gottes, das aus der Mitte strahlt. Zugleich steht der Kranz für die Menschen in einer verbindlichen Gemeinschaft: Viele Einzelne, gemeinsam ausgerichtet auf einen Punkt. Die Außenform ist bewusst nicht vollkommen. Diese Unperfektion ist kein Makel, sondern eine Haltung: Sie zitiert das Leben, das auch nicht immer rund läuft.

Eine Abbildung welche den Aufbau des Logos der Evangelischen Lichtgemeinde zeigt.

3. Sachlicher Claim:
Der Claim bringt die Eingemeindung und das gemeinsame Selbstverständnis auf den Punkt: Aus fünf eigenständigen Kirchen wird eine verlässliche Einheit, die ihre Kräfte bündelt, Verantwortung teilt und im Quartier sichtbar wirkt. „Ein Leuchten“ steht für die gemeinsame Ausstrahlung – Orientierung, Wärme, Präsenz und Hoffnung, die nicht inszeniert, sondern konkret erfahrbar wird.

4. Emotionaler Claim:
Mit dem emotionalen Claim kommt das Licht zum Ausdruck: Es klingt in Musik, die Menschen zusammenbringt, in Mitsing‑Momenten, in Formaten, die niedrigschwellig sind und trotzdem Tiefgang haben. Es zeigt sich im Quartier als praktische Hilfe, als Präsenz „dort, wo Menschen sind“ und in Angeboten, die Menschen nicht nur konsumieren, sondern mitgestalten.

  • Drei Kinder spielen an einem sonnigen Nachmittag auf einer Wiese mit Seifenblasen. Ein blondes Mädchen hält einen Seifenblasenstab in der Hand und lächelt, während zwei weitere Kinder hinter ihr stehen.

Kontakt

Wir befinden uns mitten im Fusionsprozess und möchten unsere Gemeinden so transparent wie möglich über den aktuellen Stand informieren. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an Ihre bekannte Ansprechperson in der jeweiligen Gemeinde.

Als allgemeine Ansprechpartnerin rund um die Fusion steht Ihnen außerdem Jessica Janssen gerne zur Verfügung:


E-Mail: jessica.janssen@ekir.de
Telefon: +49 177 7096813